Alpine

Der Markenname Alpine hat eine reiche Geschichte, die mehr als ein Jahrhundert zurückreicht. Es beginnt im Jahr 1898, in der mechanischen Werkstatt des Herrn Otto Holzhäuer. 1909 wurde der Unternehmensname in "Alpine Maschinenfabrik-Gesellschaft m.b.H." geändert. Der Name Alpine ist ein von den Alpen abgeleiteter Phantasiename, der mit den Ansprüchen des Unternehmens nach Höchst- und Spitzenleistungen korrespondiert.

Bereits in den ersten Jahren befaßte sich die junge Firma intensiv mit der Mechanischen Verfahrenstechnik: schon 1903 erhielt man das erste Patent für eine Universal-Zerkleinerungsmaschine. Das Produktprogramm erweiterte sich schnell um weitere Mühlen und Zerkleinerungsmaschinen, zu denen das Unternehmen auch mehrere Patente erhielt. Auch wurden die Erzeugnisse bereits um 1900 an Kunden in ganz Europa verkauft.

Alpine logo

Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges übernahm Alpine Ingenieure und Techniker von den aufgelösten Messerschmitt AG in Augsburg. Damit wurde Wissen aus der Aerodynamik und der Entwicklung von Strahltriebwerken in die Verfahrenstechnik transferiert und speziell bei der Konstruktion neuer Windsichter genutzt.

Ab 1950 befaßte sich Alpine intensiv mit der Forschung und Entwicklung im Bereich der Kunststoffverarbeitung. Aus diesen Aktivitäten entstand schnell ein neuer Geschäftsbereich, der sich seit 1960 auf die Herstellung von Folienblasanlagen spezialisierte.

1987 wurde die Alpine AG zu 100 % von der Hosokawa Micron Group übernommen. In der Folge änderte sich die Firmierung zu Hosokwaa Alpine AG.

Für weitere Informationen, besuchen Sie die Website von Hosokawa Alpine: www.hosokawa-alpine.de.